Alpenheilkräuter Schau- und Lehrgarten - Hörnlepass
Sich etwas Guten tun, die Seele baumeln lassen - Ein kleines Paradies Heilpflanzen von A wie Arnika bis Z wie Zitronenmelisse.
Im Garten wachsen zur Zeit ca. 300 verschiedene Heilkräuter, die mit deutschen und lateinischen Namen benannt sind. Außerdem finden Sie Hinweise für den Gebrauch: pharmazeutisch, volksheilkundlich, homöopathisch, als Nahrungs- und Genussmittel, für die Bienenweide, oder als Gewürzpflanze bzw. technische Droge usw. Nebenan ist ein kleines Biotop zum Verweilen oder - Sie entspannen auf unserem Kraftfeld - dem Ort der Harmonie und Lebensenergie.
Unsere hausgemachten Produkte können Sie gerne erwerben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung
Christine Keck, Außerwald 1, 87567 Riezlern, Tel: +43 5517/57070 Fax: + 43 5517/3154, Mail: info@hoernlepass.de
Bergkräuterhof - Steinbock
Bei der Kirche Mittelberg liegt unser Bergkräuterhof (Haltestelle Mittelberg). Im Sommer täglich geöffnet von 11.00 bis 17.00 Uhr. Dort pflanzen wir auf 12.000m² Berg- und Heilkräuter an. Die Kräuter und Heilpflanzen verarbeiten wir selbst zu Kräutertees, Cremes und Tinkturen. Diese Naturprodukte können Sie in unserer Kräuterhütte oder im Bergkräuterhotel Steinbock käuflich erwerben.
Auf dem Weg zur Hütte wandern Sie durch unseren Hexen- und Zaubergarten. Dort sind ca. 80 Pflanzen mit Schautafeln gekennzeichnet, welche Sie über die Anwendung der Hexen- und Zauberpflanzen bis ins Altertum zurück informieren. So manche interessante und amüsante Geschichte finden Sie auf den Schautafeln. Im Hochsommer wird am Dienstag ein Kräuterseminar angeboten, Anmeldung erbeten:
Familie Vogler, Bödmerstr. 46. 87569 Mittelberg, Tel: 5033, Fax: 3164, Mail: hotel.steinbock@aon.at
Naturlehrpfad Zaferna
Der Lehrpfad ist bequem mit dem Sessellift Zaferna erreichbar und führt von der Bergstation über die Bühlalpe nach Mittelberg zurück.
Auf dem 2-stündigen, leichten Spaziergang findet man:
* das einmalige Panorama über die südlich gelegenen Berge des Tales
* eine im Tal unvergleichlich große Vielfalt an kleinen, unterschiedlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen
* im Flyschgestein Zeugen, die aus dem Erdmittelalter stammen
* Reste der alten Lawinenhöcker und die neuen Lawinenverbauungen
* weitgehend der Natur überlassene Bereiche neben der traditionellen, mühsamen Bewirtschaftung von Bergland.
Landschaftsschutz Kleinwalsertal e.V., Heuberghang, 87569 Mittelberg, Tel. 08329/6180, Fax: 08329/3246, Mail: tibfritz@fritz.vol.at
Geologischer Lehrpfad
"In 3 Stunden von Europa nach Afrika"
Der Entstehungsraum für die hier zutagetretenden Gesteine war ein mindestens mehrere Kilometer breites Meer (Tethys), das sich von Jahrmillionen zwischen Europa und Afrika erstreckte. Währende eines Zeitraumes von ca. 230 Millionen Jahren lagerten sich in dem stark gegliederten Tethysmeer die unterschiedlichsten Gesteinsserien ab, wobei das vom Lehrpfad gequerte Spektrum von Flachwasserablagerungen des ehemaligen europäischen Schelfs über Tiefseebildungen bis hin zu Ablagerungen des ehemaligen Nordafrikanischen Schelfs reicht.
Der Lehrpfad beginnt an der Breitach und erstreckt Riezlern hinauf zum Kanzelwandgipfel. Der Lehrpfad ist in beide Richtungen begehbar, die Nummerierung der 10 Tafeln erfolgt von unten nach oben. Einführungstafeln befinden sich am Anfang des geologischen Wanderweges an der Breitach und an der Tal- bzw. Bergstation der Kanzelwandbahn.
Die Hinweistafeln stehen zumeist direkt am Wegrand. Auf drei Tafeln, die wenige Meter neben dem Hauptweg angebracht sind, wird eigens hingewiesen.
Geologischer Lehrpfad, Walserstr. 77, 87567 Riezlern, Tel: 08329/52740, Fax:, Mail: info@kanzelwandbahn.de
Naturlehrpfad Schwarzwassertal
Das Gottesacker, der Hohe Ifen und das angrenzende Waldgebiet bis hinunter an den Schwarzwasserbach besteht aus Schrattenkalk, einer besonders spröden, klüftigen Kalkart, weshalb sich oft anstelle von Bächen unterirdische Wasserläufe und in den Tälern eindrucksvolle große Karstquellen bildeten. Die Erosion hat ganz besonders im Schwarzwassertal, dem Grenzbereich zwischen Schrattenkalk und Flysch, zahlreiche geologische Spuren hinterlassen, und es ist hier auch wegen der Verschiedenartigkeit der nebeneinanderliegenden Biotope eine für diese Hochlage bezeichnende Vielfalt an alpiner Vegetation entstanden. Der Lehrpfad ist in zwei Sektionen unterteilt. Sektion I beinhaltet den Talbereich und beginnt im Weiler Au in Hirschegg, Sektion II - alpiner Bereich - bei der Auenalpe im Schwarzwassertal Begleitbroschüre DM 7,- erhältlich in den Tourismusbüros.
Landschaftsschutz Kleinwalsertal e.V., Schwarzwassertal, 87568 Hirschegg, Tel: 08329/6180, Fax: 08329/3246, Mail: tibfritz@fritz.vol.at
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